Alice Ripoll / Cia REC - aCORdo

Wann

So, 12.05.2019 - So, 19.05.2019


Kategoriegruppe

Kultur

Alle Veranstaltungstermine

So12.05.201917:00 UhrErste Bank Arena, Foyer Halle 2+3
Attemsgasse 1, Zugang über Prandaugasse
1220 WIEN
Österreich
zum Routenplaner
Alice Ripoll / Cia REC - aCORdo
So12.05.201919:30 UhrErste Bank Arena, Foyer Halle 2+3
Attemsgasse 1, Zugang über Prandaugasse
1220 WIEN
Österreich
zum Routenplaner
Alice Ripoll / Cia REC - aCORdo
Di14.05.201919:00 UhrEierbörse, Odeon
Taborstrasse 10
1020 WIEN
Österreich
zum Routenplaner
Alice Ripoll / Cia REC - aCORdo
Mi15.05.201919:00 UhrEierbörse, Odeon
Taborstrasse 10
1020 WIEN
Österreich
zum Routenplaner
Alice Ripoll / Cia REC - aCORdo
Do16.05.201919:00 UhrEierbörse, Odeon
Taborstrasse 10
1020 WIEN
Österreich
zum Routenplaner
Alice Ripoll / Cia REC - aCORdo
Fr17.05.201919:00 Uhrstudio brut
Zieglergasse 25
1070 WIEN
Österreich
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Alice Ripoll / Cia REC - aCORdo
Fr17.05.201921:30 Uhrstudio brut
Zieglergasse 25
1070 WIEN
Österreich
zum Routenplaner
Alice Ripoll / Cia REC - aCORdo
Sa18.05.201919:00 Uhrstudio brut
Zieglergasse 25
1070 WIEN
Österreich
zum Routenplaner
Alice Ripoll / Cia REC - aCORdo
Sa18.05.201921:30 Uhrstudio brut
Zieglergasse 25
1070 WIEN
Österreich
zum Routenplaner
Alice Ripoll / Cia REC - aCORdo
So19.05.201919:00 Uhrstudio brut
Zieglergasse 25
1070 WIEN
Österreich
zum Routenplaner
Alice Ripoll / Cia REC - aCORdo
So19.05.201921:30 Uhrstudio brut
Zieglergasse 25
1070 WIEN
Österreich
zum Routenplaner
Alice Ripoll / Cia REC - aCORdo

In jeder Gesellschaft gibt es ein Oben und Unten. Die Tänzer in aCORdo, mit denen die brasilianische Choreografin Alice Ripoll seit acht Jahren zusammenarbeitet, wissen, wie es sich anfühlt, unten zu sein. Als schwarze Bewohner einer Favela kennen sie die Praxis der brasilianischen Polizei, die arme Bevölkerung durch Kontrollen und Einschüchterung von den Reichen fernzuhalten. Das portugiesische Wort "acordo" kann viele Bedeutungen haben, etwa Übereinkunft oder Weckruf. In Ripolls Schreibweise heißt es auch "die Farbe von". Aber welche Übereinkunft hat die Mehrheitsgesellschaft getroffen mit jenen, die als "andersfarbig" benannt werden? Werden sie nur als wandelndes Klischee, potenzielle Straftäter*innen und billige Arbeitskräfte wahrgenommen – oder auch als Menschen? Die vier Tänzer eröffnen durch ihre Bewegungen einen Raum, in dem sich andere Möglichkeiten von Begegnung auftun. Gleichzeitig treten darin die eigenen Reflexe und Vorurteile offen zutage. Wie fühlt es sich an, plötzlich Auge in Auge mit jenen zu sein, vor denen man sonst "geschützt" wird? Und wieso hält man plötzlich die eigene Tasche so fest?

Künstlerisches Team
Regie Alice Ripoll Mit Alan Ferreira, Leandro Coala, Romulo Galvão, Tony Hewerton Assistenz Anita Tandeta Foto, Video Renato Mangolin

Produktion
Mit Unterstützung von Centro Coreográfico da Cidade do Rio de Janeiro, Rafael Machado Fisioterapia Dank an Prof. Irene Ferraz, Escola de Cinema Darcy Ribeiro (Rio de Janeiro)
Uraufführung März 2017, Que Legado (Rio de Janeiro)

Dauer
30 Min.