Ein Sommernachtstraum - Nach William Shakespeare

Wann

Do, 18.06.2026 - Di, 07.07.2026


Ort

Burghof
Burggasse 8
9020 KLAGENFURT
Österreich
zum Routenplaner


Kategoriegruppe

Kultur

Alle Veranstaltungstermine

Do18.06.202620:40 UhrEin Sommernachtstraum - Nach William Shakespeare - Premiere
Sa20.06.202620:40 UhrEin Sommernachtstraum - Nach William Shakespeare
So21.06.202620:40 UhrEin Sommernachtstraum - Nach William Shakespeare
Di23.06.202620:40 UhrEin Sommernachtstraum - Nach William Shakespeare
Do25.06.202620:40 UhrEin Sommernachtstraum - Nach William Shakespeare
Fr26.06.202620:40 UhrEin Sommernachtstraum - Nach William Shakespeare
Sa27.06.202620:40 UhrEin Sommernachtstraum - Nach William Shakespeare
So28.06.202620:40 UhrEin Sommernachtstraum - Nach William Shakespeare
Mi01.07.202620:40 UhrEin Sommernachtstraum - Nach William Shakespeare
Do02.07.202620:40 UhrEin Sommernachtstraum - Nach William Shakespeare
Fr03.07.202620:40 UhrEin Sommernachtstraum - Nach William Shakespeare
Sa04.07.202620:40 UhrEin Sommernachtstraum - Nach William Shakespeare
So05.07.202620:40 UhrEin Sommernachtstraum - Nach William Shakespeare
Di07.07.202620:40 UhrEin Sommernachtstraum - Nach William Shakespeare

EIN SOMMERNACHTSTRAUM
nach William Shakespeare
Eine Theater Wolkenflug Produktion


REGIE Ute Liepold
TEXTFASSUNG Ute Liepold und Ensemble

ES SPIELEN Birgit Fuchs, Magda Kropiunig, Maxima Rab, Franziska Rastl, Seraphine Rastl, Benjamin Slamanig, Tibor Taylor

KOSTÜM / BÜHNE Marlies Liekfeld-Rapetti
VIDEO / SOUND Philip Kandler
LOOPER / SYNTHESIZER Birgit Fuchs

CHOR Buntmeisen Ensemble
CHORLEITUNG Benjamin Slamanig

TECHNIK Arthur Pieotrowicz
ASSISTENZ Stephanie Sihler

Angenommen wir werfen einen feministischen Blick auf Shakespeares beliebte Komödie. „Ein Sommernachtstraum" macht sichtbar, wie stark Frauen durch patriarchale Strukturen eingeschränkt werden, eröffnet aber zugleich Räume, in denen die Frauenfiguren gegen diese Einschränkungen aufbegehren. Hermia kämpft mit der Partnerwahl durch den Vater, Helena begehrt auf gegen ihre Abhängigkeit und Titania muss sich gegen Oberon durchsetzen. Die Inszenierung konzentriert sich auf die Machtverhältnisse und Geschlechterrollen innerhalb des Stücks; auf das Spannungsfeld zwischen Unterdrückung und Selbstermächtigung. Der Verlust der weiblichen Selbstbestimmung wird durch Solidarität und feministischen Widerstand ausgehebelt. Unterstützt wird das Ensemble dieses Jahr durch den Chor Die Buntmeisen.