Jazz&: Die Art of Duo

Wann

Do, 14.05.2020, 20:30 Uhr


Ort

Spielboden Dornbirn
Färbergasse 15
6850 DORNBIRN
Österreich
zum Routenplaner


Kategoriegruppe

Konzert

The Art of Duo (2 Sets)
Jazz&: Veronika Harcsa/Bálint Gyémánt & Peter Madsen/Oli Rath


Ab 2020 soll es eine kleine Reihe innerhalb der Jazzreihe des Spielbodens geben, bei der die Kunst von kleinen Besetzungen (Solo, Duos, Trios) im Jazz präsentiert werden. Ziel ist es immer zwei Acts pro Abend zu zeigen, einen mit Vorarlbergbezug und einen Internationalen.

Peter Madsen - Klavier
Oliver Rath - Gitarre


Weltklasse Jazzpianist, Komponist und Lehrer Peter Madsen gründete vor vielen Jahren das Collective of Improvising Artists (CIA) in Vorarlberg. Viele verschieden Ensembles sind daraus entstanden - so auch das Duo mit dem Vorarlberg Gitarristen Oliver Rath, der sonst auch immer wieder die Regler am Mischpult des Spielbodens bedient.

Für ihr erstes Projekt arrangierte Peter von einem der größten, aber nicht ganz so bekannten Komponisten des 20. Jahrhunderts - Billy Strayhorn.

Mit der ungewöhnlichen Duo-Kombination von Klavier und Gitarre von Oliver Rath gespielt, hat Peter respektvoll und kreativ seinen Helden mit aktualisierten Arrangements von Stücken wie Take the A Train, Satin Doll, Chelsea Bridge, Day Dream und vieles mehr geehrt. Sie wurden alle ursprünglich vom großartigen Duke Ellington Orchester gespielt!

„This "Take the A Train" is one for the ages.....could have only occurred literarily had William Faulkner's soul kissed Virginia Wolff.“- allaboutjazz.com

Veronika Harcsa - Gesang
Bálint Gyémánt - Gitarre

Veronika Harcsa ist in Ungarn ein Star und stürmt dort regelmäßig in die Popcharts.

Mit bislang zwei Alben (Lifelover und Tell Her) hat das Duo Veronika Harcsa und Bálint Gyémánt seit 2014 Presse und Publikum begeistert. „Harcsa is an amazingly versatile musician, a brilliant vocalist and gifted entertainer in the best sense”, konstatierte allaboutjazz.com. Der MDR befand: „Harcsas Stimme oszilliert in ganz unterschiedlichen Farben. [...] Einmal klingt sie, wie die jazzige Schwester von Alanis Morissette und im nächsten Moment wird sie zu einer sphärischen Sirene.

Auf Shapeshifter, dem neuen Album schlagen Harcsa und Gyémánt ein neues Kapitel ihrer Zusammenarbeit auf. Die Musik auf Shapeshifter atmet und offenbart beim wiederholten Hören weitere Details. Sie spannen einen Bogen von atmosphärischer Ballade zu ekstatischen Grooves und beschreiben, so Harcsa, „die verschiedenen Gesichter einer nächtlichen Stadt, von einsamen leeren Straßen zu vibrierendem Nightlife.“

So klingt moderner, pan-europäischer Songwriter-Jazz, der persönlichen Ausdruck über kurzlebige Trends stellt. "Wie ein lebender Organismus atmet [die Musik] und offenbart mit wachsender Dauer viele ungeahnte Facetten." - Jazzthing (DE)