theatermobil - Ich werde nicht hassen - Premiere

Wann

Fr, 24.01.2020


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Sonstiges Event

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Fr24.01.202020:00 UhrTheater Kosmos - schoeller 2welten shed8
Mariahilfstrasse 29
6900 BREGENZ
Österreich
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theatermobil - Ich werde nicht hassen - Premiere
Sa25.01.202020:00 UhrTheater Kosmos - schoeller 2welten shed8
Mariahilfstrasse 29
6900 BREGENZ
Österreich
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theatermobil - Ich werde nicht hassen
So26.01.202017:00 UhrTheater Kosmos - schoeller 2welten shed8
Mariahilfstrasse 29
6900 BREGENZ
Österreich
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theatermobil - Ich werde nicht hassen
Mi29.01.202020:00 UhrAltes Kino Rankweil
Bahnhofstrasse 30
6830 RANKWEIL
Österreich
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theatermobil - Ich werde nicht hassen
Sa08.02.202020:00 Uhrkleinkunsttankstelle theatergarage
Austrasse 26
6832 SULZ
Österreich
zum Routenplaner
theatermobil - Ich werde nicht hassen
So09.02.202017:00 Uhrkleinkunsttankstelle theatergarage
Austrasse 26
6832 SULZ
Österreich
zum Routenplaner
theatermobil - Ich werde nicht hassen
Sa15.02.202020:00 Uhrkleinkunsttankstelle theatergarage
Austrasse 26
6832 SULZ
Österreich
zum Routenplaner
theatermobil - Ich werde nicht hassen
So16.02.202017:00 Uhrkleinkunsttankstelle theatergarage
Austrasse 26
6832 SULZ
Österreich
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theatermobil - Ich werde nicht hassen
Sa21.03.202020:15 UhrTheater am Saumarkt
Mühletorplatz 1
6800 FELDKIRCH
Österreich
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theatermobil - Ich werde nicht hassen

"Am 16. Januar 2009 um 16:45 Uhr wurden israelische Panzergranaten in das Schlafzimmer meiner Töchter gefeuert. Bessan, Aya und Mayar waren sofort tot, mit ihnen ihre Cousine Noor. Weil das israelische Militär Journalisten den Zugang nach Gaza verboten hatte, gab ich einem israelischen Fernsehreporter jeden Tag ein Telefoninterview. Minuten nach dem Angriff rief ich ihn beim Sender an; er übertrug unser Telefonat in die Sendung. Die Nachricht ging blitzschnell um die Welt."

Dies ist die Geschichte von Dr. med. Izzeldin Abuelaish, einem palästinensischen Gynäkologen und Fruchtbarkeitsexperten, der als erster palästinensischer Arzt in Israel gearbeitet hat. Er erzählt vom Alltag in Gaza, vom Warten an den israelischen Checkpoints, vom Familienleben zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Für ihn ist Religion zweitrangig. Wenn Menschen Hilfe brauchen, dann hilft er. Erst nach dem Tod seiner Frau beschließt er, mit den Kindern nach Kanada auszuwandern. Sie sollen endlich in Frieden aufwachsen. Kurz vor der Abreise geschieht der tödliche Anschlag. Doch immer noch weigert er sich einzusteigen in die Spirale aus Hass. Stattdessen tritt er öffentlich auf, schreibt ein Buch, gründet die Stiftung "Daughters for Life" und kämpft er weiter für Verständigung und Versöhnung mit Israel: "Hass macht blind und führt zu irrationalem Denken und Verhalten. Frieden ist Menschlichkeit. Frieden bedeutet Respekt. Frieden ist ein offener Dialog. Heute notwendiger denn je."

"Ein Abend von großer Intensität." - Stuttgarter Zeitung

"Der letzte Satz schwingt lange in der Stille nach. Ein großartiges Stück." - Göttinger Tageblatt